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Eine Solaranlage und schlechtes Wetter? 

Wieso man gerade jetzt die Anlage checken lassen sollte! 

Jeder hat sie schon einmal gesehen. Die Solaranlage. Eine einfache Möglichkeit aus Sonnenkraft Energie zu gewinnen.  Schlecht nur, wenn die Anlage in den Monaten Ihres höchsten Ertrages nicht einwandfrei funktioniert. Deshalb sollten Solaranlagen frühzeitig im Jahr kontrolliert werden.

Die erwähnten Monate des höchsten Betrages liegen zwischen März und Oktober. In diesen Monaten können knapp 80 Prozent des Jahresertrags erzielt werden.

Zwischen den Monaten Oktober und März sollte man die Leistung der Photovoltaikanlage überprüfen. Ist die Leistung bei ähnlich großer Sonneneinstrahlung geringer als im letzten Jahr könnten Schäden vorliegen, oder die Anlage ist verschmutzt. Diese Hinweise kommen vom Umweltministerium Baden-Württemberg und ihrem geförderten Informationsprogramm Zukunft Altbau.

Aber nicht nur Photovoltaikanlagen, sondern auch Solarthermie-Anlagen können und sollten kontrolliert werden. Bei Wärmemengenzählern ist es leicht, hier kann der Besitzer einfach die Werte ablesen. Wenn dieser nicht vorhanden ist braucht man ein kleines bisschen Fingerspitzengefühl. Wenn sich im Frühjahr die warme Leitung wärmer als die kalte Leitung anfühlt und ebenfalls die Pumpe läuft, dann funktioniert die Anlage. Wenn es bei den Leitungen oder Pumpen Auffälligkeiten geben sollte kann dies wiederum auf Schäden der Anlage deuten.

Am häufigsten entstehen Schäden, sowie Verschmutzungen übrigens im Herbst und Winter. Der Grund hierfür ist einfach, Stürme, Regen, Schnee und Eis können der Anlage gehörig zusetzen und den Ertrag stark verringern. Wichtig ist allerdings, dass sobald Schäden deutlich werden nicht versucht wird die Anlage selbst zu reparieren. Hier sollte man immer auf einen Fachhandwerker zurückgreifen. Am einfachsten wäre natürlich, wenn die Anlage jedes Jahr durch einen Profi inspiziert wird.